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Das Ganze ist eine Mischung aus dem Wunsch, mit Hunden zu leben, zu arbeiten und sowohl von als auch mit ihnen zu lernen, dazu kommt ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden und die damit verbundene Tatsache, daß ich mich mit vielen Dingen wie auch Zuständen einfach nicht abfinden kann und möchte.

Letztendlicher Auslöser für die praktische Umsetzung der schon länger existierenden Pfotentouridee war mein Arbeitseinsatz in einem privaten Tierheim auf der griechischen Insel Paros 2007/08 - dort habe ich gemerkt, wie stark ich werde und sein kann, wenn ich von außen in ein Projekt gehe und den ganzen Tag das tun kann, woran ich richtig Freude habe, nämlich mit Hunden zu tun zu haben - wobei das nicht nur schöne und freudige Erfahrungen sind; vom Auflesen aus Straßengräben, Mülltonnen oder in verlassenen Gegenden angekettet, über das Aufpäppeln, in eine Gruppe zu integrieren, generell erstmal unterzubringen bis hin zur medizinischen Notversorgung (ofmals ohne tierärztliche Unterstützung) und auch zum Einschläfern ist alles dabei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt Landstriche, in denen es niemanden interessiert, daß eine Hündin sich durch Milchstau zu Tode quält, weil ihre Welpen im Mülle gelandet sind, daß ein Hund fast skelettiert umherstreunt oder daß es inoffiziell bekannte Stellen gibt, an denen man seine Hunde "entsorgen" kann, in dem man sie einfach anbindet und dem Durst- und Hungertod überläßt - und kein organisierter Tierschutz weit und breit, der das angehen wollte...einzelne Menschen oder Kleinstgruppen sind oft einzige Anlaufstelle auf weiter Flur.

Ich möchte solche Hundehilfeprojekte über Wochen, Monate, auch Jahre bereisen, meine Arbeitskraft, meinen gesunden Menschen-  und meinen wachsendenen Hundeverstand zur Verfügung stellen und dabei helfen, das Beste für Hund und Mensch herauszuholen. Dabei möchte ich sowohl die konkreten Lebensumstände von Hunden verbessern, als auch die Menschen vor Ort entlasten, indem ich zum Einen eine zusätzliche Hilfe bei der praktischen Arbeit bin, zum Anderen gute Ideen und erfolgreiche Arbeitsansätze besuchter Projekte weitertrage. Desweiteren kann ich durch die Dokumentation des Ganzen Öffentlichkeitsarbeit leisten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Unterbringung der Hunde, der Bau von Hütten, Gehegen, Ausläufen und generellem Wetterschutz, die körperliche und bestenfalls geistige Auslastung der Hunde, die Einzelförderung in Notfällen, die medizinische Versorgung, Futterbeschaffung und Fütterung, der Transport von Hunden, die Instandhaltung und Optimierung der Örtlichkeiten, einen gewissen Hygienestandard zu halten (oder erreichen) sind Themen, die jedes Projekt betreffen - jede helfende Hand wird erfreut begüßt, jedoch ist zusätzliche Hilfe meistens nicht bezahlbar...

Wer nun all das eine richtig gute Idee findet, kann mich gern auf verschiedenste Art unterstützen:

Anregungen

inhaltlicher Art

Kontakte herstellen zu nachhaltigen Projekten, die nicht nur Aushilfen sondern des Denkens mächtige Mitarbeiter willkommen heißen

 

Austausch
wer arbeitet im Auslandstierschutz mit dem Schwerpunkt Hunde und möchte Ideen, Ansätze, Erfahrungen, allgegenwärtige Probleme + deren Lösungen austauschen?

Spenden sind auch sehr willkommen :)

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