Ein Wohnmobil ist für Hunde die entspannteste Art zu reisen: kein Transportstress, keine fremde Unterkunft, kein Tier, das im Hotelzimmer allein warten muss. Der eigene Schlafplatz fährt mit. Hier findest du Fahrzeuge, die dafür gebaut sind - und was du vor der ersten Fahrt wissen solltest.
Verfügbare Wohnmobile ansehenDer Unterschied liegt selten im Grundriss, sondern in Details. Eine fest verbaute Hundegarage im Heck gibt dem Hund während der Fahrt einen gesicherten Platz, der nicht bei jedem Bremsmanöver verrutscht. Ein abwaschbarer Vinylboden verträgt nasse Pfoten und Sand, ohne dass Teppich darunter leidet. Fliegengitter an Tür und Fenstern lassen Luft herein und halten Insekten draußen, wenn der Hund allein im Fahrzeug bleibt.
Dazu kommt Praktisches, das man erst unterwegs vermisst: eine Außendusche für die Pfoten nach dem Strand, ein Wassertank, der auch für den Napf reicht, genug Stauraum für Futter und Körbchen, und eine Markise, die Schatten wirft. Welche dieser Merkmale ein Fahrzeug hat, steht bei jedem Inserat einzeln.
Alle Fahrzeuge werden von geprüften Vermietern angeboten und persönlich übergeben. Die Ausstattung siehst du im Inserat, die Verfügbarkeit im Kalender - Buchung und Zahlung laufen direkt online.
Den Preis pro Nacht legt jeder Vermieter selbst fest, abhängig von Fahrzeug, Ausstattung und Saison. Dazu kommen in der Regel eine Endreinigung und optionale Extras. Den Gesamtpreis für deinen Zeitraum siehst du vor der Buchung, ohne Nachrechnen.
Für den Hund selbst zahlst du bei uns keinen Aufschlag. Hundefreundlichkeit ist hier keine kostenpflichtige Zusatzleistung, sondern der Ausgangspunkt. Eine Kaution wird auf deiner Karte reserviert und nicht abgebucht; bleibt das Fahrzeug heil, verfällt die Reservierung nach der Rückgabe von selbst.
Im fahrenden Wohnmobil gehört der Hund gesichert - in eine Box, hinter ein Trenngitter oder angeschnallt mit einem geprüften Sicherheitsgeschirr. Ein ungesicherter Hund wird bei einer Vollbremsung zum Geschoss, und rechtlich gilt er als Ladung, die zu sichern ist.
Der zweite Punkt ist Hitze. Ein parkendes Wohnmobil heizt sich schneller auf, als die meisten erwarten. Plane Pausen im Schatten, nutze Fliegengitter und Dachluken für Durchzug, und lass den Hund im Sommer nicht allein im geschlossenen Fahrzeug. Wasser gehört immer griffbereit, nicht in den Stauraum.
Nicht jeder Campingplatz, der Hunde erlaubt, ist auch ein guter Ort für sie. Der Unterschied zwischen geduldet und willkommen zeigt sich an Freilaufwiesen, Hundeduschen und der Frage, ob der Strand nebenan im Sommer überhaupt betreten werden darf.
Die Ausstattung unterscheidet sich. Manche Fahrzeuge haben eine fest verbaute Hundegarage, andere einen abwaschbaren Boden und viel Platz. Welche Merkmale vorhanden sind, steht bei jedem Inserat einzeln - du siehst es vor der Buchung, nicht erst bei der Übergabe.
Das legt jeder Vermieter für sein Fahrzeug fest und steht im Inserat. Bei der Buchung gibst du die Zahl der Hunde an, und der Mietvertrag hält sie fest.
Nein. Für die Mitnahme des Hundes wird kein Aufschlag berechnet. Eine Endreinigung fällt an, unabhängig davon, ob ein Hund dabei war.
Innerhalb der EU einen EU-Heimtierausweis, eine gültige Tollwutimpfung und einen Mikrochip. Einzelne Länder verlangen zusätzlich eine Entwurmung oder melden Rassebeschränkungen - das prüfst du vor Reiseantritt für dein Zielland.
Der Abholort steht in jedem Inserat. Die Übergabe erfolgt persönlich durch den Vermieter, mit Einweisung in das Fahrzeug.
Dafür ist die Kaution da, die bei der Buchung auf deiner Karte reserviert wird. Normale Gebrauchsspuren und Hundehaare fallen unter die Endreinigung. Größere Schäden klärt der Vermieter über seine eigene Versicherung.